Beispielhafte Unterrichtspläne zum Thema Umwelterziehung
Dieser Abschnitt enthält Beispiel-Unterrichtsentwürfe zum Thema Umwelt für verschiedene pädagogische Disziplinen. Die Entwürfe wurden so strukturiert, dass Lehrkräfte, die diese Plattform nutzen, sie leicht in ihren eigenen Unterricht integrieren können. Dies berücksichtigt die unterschiedlichen Dynamiken der Bildungssysteme in den einzelnen Ländern. Die untenstehenden Unterrichtsentwürfe sind inhaltlich praktikabel aufgebaut und zielen darauf ab, das Umweltbewusstsein der Schülerinnen und Schüler im jeweiligen Unterricht zu stärken. Lehrkräfte mit Weiterbildungen in der Programmentwicklung können diese Entwürfe weiterentwickeln und so zur Nachhaltigkeit unseres Projekts beitragen. Die entwickelten Inhalte basieren auf einer Methodik, die Umwelterziehung in verschiedenen pädagogischen Disziplinen integriert.
Mathematik und Umwelterziehung
Unterrichtsplan: Mathematik und Umwelterziehung
Thema: Nachhaltigkeit und mathematische Modellierung
Dauer: 2 Unterrichtsstunden (80 Minuten)
Altersgruppe: 12–18 Jahre (Mittel- und Oberstufe)
Lernziele:
- Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Umweltprobleme mithilfe mathematischer Daten zu analysieren.
- Sie sollen mithilfe mathematischer Modelle Lösungen für reale Probleme entwickeln.
- Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit soll gestärkt werden.
1. Einführung (10 Minuten)
Es wird ein kurzes Video zu Umweltproblemen gezeigt.
Grundlegende Informationen zu Umweltdaten und -statistiken werden vermittelt.
Die Frage „Was ist Nachhaltigkeit?“ wird diskutiert.
2. Vortrag (20 Minuten)
Methoden zur Analyse von Umweltproblemen mithilfe von Daten werden erläutert.
Mathematische Modellierungstechniken (Diagramme, statistische Analysen usw.) werden vorgestellt.
Es werden mathematische Berechnungen zu Themen wie Wasserverbrauch, Energieverbrauch und CO₂-Fußabdruck durchgeführt.
3. Anwendung (30 Minuten)
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln mit den gegebenen Daten ein umweltfreundliches Schulprojekt.
Sie arbeiten in Gruppen an Projekten zur Energieeinsparung, zum Recycling oder zur Reduzierung des Wasserverbrauchs.
Sie bereiten Präsentationen vor und untermauern ihre Projekte mit mathematischen Daten.
4. Auswertung (15 Minuten)
Die Gruppen präsentieren ihre Projekte der Klasse.
Die Genauigkeit der mathematischen Berechnungen und Daten wird besprochen. Das Projekt mit dem größten Umwelteinfluss erhält ein positives Feedback.
5. Abschluss und Feedback (5 Minuten)
Die Schüler tauschen sich über die Unterrichtsstunde aus.
Die Schüler werden ermutigt, sich individuelle Ziele im Bereich Nachhaltigkeit zu setzen.
Benötigte Materialien:
Projektor
Computer
Millimeterpapier und Taschenrechner
Umweltdatensätze
Ziel ist es, die mathematischen Ergebnisse mit den Schülern zu diskutieren und praxisnahe Lösungen für reale Probleme zu entwickeln. Dadurch werden sowohl mathematisches Denken als auch Umweltbewusstsein gefördert.
Geographie und Umwelterziehung
Unterrichtsplan: Geographie und Umwelterziehung
Thema: Umweltprobleme und nachhaltige Entwicklung
Dauer: 2 Unterrichtsstunden (80 Minuten)
Altersgruppe: 12–18 Jahre (Mittel- und Oberstufe)
Lernziele:
Die Schülerinnen und Schüler sollen die geographischen Dimensionen von Umweltproblemen verstehen.
Sie sollen die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung verstehen.
Sie sollen Lösungen für lokale und globale Umweltprobleme entwickeln können.
1. Einführung (10 Minuten)
Ein eindrucksvolles Foto oder Video zu Umweltproblemen wird gezeigt.
Die Schülerinnen und Schüler werden gefragt, was sie über Umweltprobleme wissen, und ihre Ideen werden an der Tafel notiert.
Die Frage „Was ist nachhaltige Entwicklung?“ wird besprochen.
2. Vortrag (20 Minuten)
Die geographischen Ursachen und Folgen von Umweltproblemen werden erläutert.
Probleme wie die Erschöpfung von Wasserressourcen, Abholzung, Luft- und Wasserverschmutzung werden untersucht.
Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) werden vorgestellt.
3. Anwendung (30 Minuten)
Die Schülerinnen und Schüler bestimmen auf der Weltkarte die Regionen mit besonders starken Umweltproblemen.
Sie diskutieren in Gruppen die Ursachen der identifizierten Probleme und mögliche Lösungsansätze.
Jede Gruppe entwirft und präsentiert ein Nachhaltigkeitsprojekt speziell für ihre Region.
4. Evaluation (15 Minuten)
Jede Gruppe präsentiert ihr Projekt im Plenum.
Im Anschluss an die Präsentationen gibt die Klasse Feedback.
Die Machbarkeit und die Auswirkungen der Projekte werden besprochen.
5. Abschluss und Feedback (5 Minuten)
Die Schüler fassen die gewonnenen Erkenntnisse zusammen.
Sie werden dazu angeregt, darüber nachzudenken, was sie persönlich für ein nachhaltigeres Leben tun können.
Benötigte Materialien:
Projektor
Karten und Atlanten
Buntstifte und Plakatpapier
Umweltdaten und -grafiken
Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schüler am Ende der Stunde ein Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung entwickelt haben und in der Lage sind, Lösungen für Probleme aus geografischer Perspektive zu erarbeiten.
Naturwissenschaftliche und Umwelterziehung
Unterrichtsplan: Naturwissenschaften und Umwelterziehung
Thema: Ökosysteme und Nachhaltigkeit
Dauer: 2 Unterrichtsstunden (80 Minuten)
Altersgruppe: 12–18 Jahre (Mittel- und Oberstufe)
Lernziele:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Informationen über den Aufbau und die Funktionsweise von Ökosystemen erhalten.
Sie sollen das Bewusstsein für die Bedeutung des Erhalts des ökologischen Gleichgewichts schärfen.
Sie sollen Lösungsansätze für nachhaltige Lebensweisen entwickeln.
1. Einführung (10 Minuten)
Ein kurzes Video über Ökosysteme wird gezeigt.
Die Frage „Welche Beziehungen bestehen zwischen Lebewesen und ihrer unbelebten Natur in einem Ökosystem?“ wird diskutiert.
Die Schülerinnen und Schüler nennen Beispiele aus lokalen Ökosystemen.
2. Vortrag (20 Minuten)
Die Bestandteile von Ökosystemen (Lebewesen und unbelebte Natur) werden erklärt.
Nahrungsketten und Nahrungsnetze werden hervorgehoben.
Die Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf das Ökosystemgleichgewicht werden besprochen.
Informationen über Biodiversität und Ökosystemleistungen werden vermittelt.
3. Anwendung (30 Minuten)
Die Schülerinnen und Schüler werden in Gruppen aufgeteilt und wählen jeweils ein lokales Ökosystem aus. Jede Gruppe erstellt eine Nahrungskette und ein Nahrungsnetz für das von ihr gewählte Ökosystem.
Nach der Gruppenarbeit werden die möglichen Auswirkungen von Störungen des Ökosystems besprochen.
Es werden Lösungsvorschläge zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung des Ökosystems entwickelt.
4. Evaluation (15 Minuten)
Die Gruppen präsentieren ihre Vorschläge zum Schutz des ökologischen Gleichgewichts der Klasse.
Die Präsentationen werden besprochen und die individuelle und gesellschaftliche Verantwortung für den Schutz von Ökosystemen hervorgehoben.
5. Abschluss und Feedback (5 Minuten)
Die Schülerinnen und Schüler werden gefragt, welche Maßnahmen sie individuell für ein nachhaltiges Leben ergreifen können.
Es wird ein kurzes Feedback zur Evaluation der Unterrichtseinheit eingeholt.
Benötigte Materialien:
Projektor
Plakatpapier und Buntstifte
Bilder und Grafiken zum Thema Ökosysteme
Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler am Ende die Beziehung zwischen Ökosystemen und Nachhaltigkeit besser verstehen und umweltfreundliches Verhalten annehmen.
Kunst- und Umwelterziehung
Unterrichtsplan: Kunst und Umwelterziehung
Thema: Recyclingkunst und Umweltbewusstsein
Dauer: 2 Unterrichtsstunden (80 Minuten)
Altersgruppe: 12–18 Jahre (Mittel- und Oberstufe)
Ziele:
Schülerinnen und Schüler sollen Kunstwerke aus Recyclingmaterialien gestalten.
Sie sollen ein Bewusstsein für Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit entwickeln.
Ästhetisches Empfinden und Kreativität sollen gefördert werden.
1. Einführung (10 Minuten)
Es wird eine Präsentation mit Beispielen von Recyclingkunstwerken gezeigt.
Die Frage „Kann Abfall in Kunstwerke verwandelt werden?“ wird erörtert.
Es wird besprochen, wie Kunst effektiv zur Verbreitung von Umweltbewusstsein beitragen kann.
2. Vortrag (20 Minuten)
Die Geschichte der Recyclingkunst und bedeutende Künstler werden vorgestellt.
Es werden Informationen zur Verwendung von Abfallmaterialien wie Plastik, Glas, Metall und Papier in Kunstwerken gegeben.
Beispiele von Kunstprojekten, die auf Umweltprobleme aufmerksam machen, werden präsentiert.
3. Anwendung (30 Minuten)
Die Schülerinnen und Schüler gestalten ein Kunstwerk aus den mitgebrachten Recyclingmaterialien.
Die Arbeit jeder Gruppe soll auf ein selbstgewähltes Umweltproblem aufmerksam machen. Dabei werden künstlerische Elemente wie Farbe, Textur und Komposition bearbeitet.
4. Auswertung (15 Minuten)
Die Schüler präsentieren ihre Arbeiten im Plenum. Jede Gruppe erläutert die Botschaft ihrer Arbeit und die verwendeten Materialien. Die Wirkung von Kunst auf die Sensibilisierung für Umweltprobleme wird besprochen.
5. Abschluss und Feedback (5 Minuten)
Es wird Feedback zur Unterrichtsstunde eingeholt. Die Schüler werden gefragt, ob sie weiterhin Recyclingmaterialien in ihren Kunstprojekten verwenden werden.
Benötigte Materialien:
Recycelte Materialien (Kunststoff, Glas, Papier, Metall usw.)
Kleber, Schere, Farbe und Pinsel
Am Ende der Unterrichtsstunde werden die Schüler die Fähigkeit erworben haben, durch künstlerischen Ausdruck auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen und ein Bewusstsein für Recycling zu entwickeln.
Literatur- und Umwelterziehung
Unterrichtsplan: Literatur und Umwelterziehung
Thema: Umweltbewusstsein durch Literatur
Dauer: 2 Unterrichtsstunden (80 Minuten)
Altersgruppe: 12–18 Jahre (Mittel- und Oberstufe)
Ziele:
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch literarische Werke ein Umweltbewusstsein entwickeln.
Sie sollen erkennen, wie Umweltthemen in der Literatur behandelt werden.
Sie sollen durch Literatur emotionale und intellektuelle Empathie entwickeln.
1. Einführung (10 Minuten)
Es werden kurze Abschnitte aus Gedichten oder Romanen zum Thema Natur und Umwelt gelesen.
Die Frage „Kann Literatur ein wirksames Mittel sein, um Umweltthemen zu thematisieren?“ wird diskutiert.
Die Schülerinnen und Schüler werden gebeten, Werke zu nennen, die sie bereits zu diesem Thema gelesen haben.
2. Vortrag (20 Minuten)
Das Konzept der Umweltliteratur wird eingeführt.
Es werden Werke vorgestellt, die Naturbeschreibungen und Umweltthemen in der Literatur behandeln.
Beispiele von Schriftstellern und Dichtern wie Orhan Veli, Yaşar Kemal und Pablo Neruda werden genannt.
3. Anwendung (30 Minuten)
Die Schüler analysieren einen ihnen zugeteilten Text zum Thema Umwelt.
Die im Text enthaltenen Umweltbotschaften und der wirkungsvolle Sprachgebrauch werden besprochen.
Anschließend verfassen die Schüler eigene Gedichte oder Kurzgeschichten zum Thema Umwelt.
4. Auswertung (15 Minuten) Freiwillige Schüler lesen ihre Werke im Plenum vor.
Die Klasse gibt Feedback zu den in den Werken vermittelten Umweltbotschaften.
Literarische Mittel zur Darstellung von Umweltthemen werden besprochen.
5. Abschluss und Feedback (5 Minuten)
Die Schüler werden gebeten, ihre Eindrücke und Gedanken zur Stunde in einem Satz zu formulieren.
Es wird ein kurzes Feedback zur Stunde gegeben.
Benötigte Materialien:
Literarische Textbeispiele (Roman, Gedicht, Essay)
Smartboard
Papier und Stift
Ziel der Stunde ist es, dass die Schüler verstehen, wie Literatur zur Entwicklung des Umweltbewusstseins beitragen kann und dieses Bewusstsein in ihren eigenen Werken zum Ausdruck bringt.
History and Environmental Education
Unterrichtsplan: Geschichte und Umwelterziehung
Thema: Umwelt und umweltbeeinflussende Ereignisse in der Geschichte
Dauer: 2 Unterrichtsstunden (80 Minuten)
Altersgruppe: 12–18 Jahre (Mittel- und Oberstufe)
Lernziele:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Informationen über die Umwelt und die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt im Laufe der Geschichte erhalten.
Sie sollen die historischen Auswirkungen der Nutzung natürlicher Ressourcen und der Umweltzerstörung analysieren.
Sie sollen die ökologische Dimension historischer Ereignisse verstehen.
1. Einführung (10 Minuten)
Ein kurzes Video über die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt im Laufe der Geschichte wird gezeigt.
Die Frage „Wie haben vergangene Zivilisationen die Umwelt beeinflusst?“ wird diskutiert.
Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über ihre Beobachtungen historischer Umweltveränderungen in ihrer Region aus.
2. Vortrag (20 Minuten)
Die Auswirkungen antiker Zivilisationen auf Landwirtschaft, Wälder und Wasserressourcen werden erläutert.
Die Industrielle Revolution und ihre Umweltauswirkungen werden untersucht.
Die historischen Auswirkungen von Kriegen, Migrationen und Naturkatastrophen auf die Umwelt werden hervorgehoben.
Die historische Entwicklung von Umweltschutzbewegungen wird besprochen.
3. Anwendung (30 Minuten)
Die Schüler werden in Gruppen eingeteilt und wählen eine bestimmte historische Epoche.
Sie recherchieren Umweltveränderungen und menschliche Einflüsse in der gewählten Epoche.
Die Gruppen erstellen Poster oder Präsentationen und stellen ihre Ergebnisse der Klasse vor.
4. Evaluation (15 Minuten)
Nach ihren Präsentationen stellen sich die Gruppen gegenseitig Fragen.
Die Frage „Wie können Lehren aus der Vergangenheit heute angewendet werden?“ wird diskutiert.
Die Schüler verfassen individuell eine kurze Bewertung zur Umweltgeschichte.
5. Abschluss und Feedback (5 Minuten)
Die Schüler werden gebeten, ihr neu gewonnenes Bewusstsein für die Auswirkungen historischer Ereignisse auf die Umwelt auszudrücken.
Feedback zur Unterrichtsstunde wird eingeholt.
Benötigte Materialien:
Smartboard
Plakatpapier und Stifte
Geschichtsatlanten und relevante Fachbücher
Ziel der Unterrichtsstunde ist es, dass die Schüler sich am Ende der Stunde der Umweltschäden im Laufe der Geschichte und der Schutzbemühungen bewusst sind und aus historischen Erfahrungen für eine nachhaltige Zukunft lernen.
Philosophie und Umwelterziehung
Unterrichtsplan: Philosophie und Umwelterziehung
Thema: Umweltethik und philosophische Ansätze
Dauer: 2 Unterrichtsstunden (80 Minuten)
Niveau: 12–18 Jahre (Oberstufe)
Lernziele:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Umweltprobleme aus philosophischer Perspektive betrachten können.
Sie sollen Umweltethik sowie anthropozentrische und naturzentrierte Ansätze definieren.
Sie sollen kritisches Denken und Diskussionsfähigkeiten entwickeln.
1. Einführung (10 Minuten)
Es wird ein kurzes Video oder Foto zu Umweltproblemen gezeigt.
Die Frage „Trägt der Mensch Verantwortung für die Natur?“ wird diskutiert.
Die Schülerinnen und Schüler werden dazu befragt, wie die Philosophie zur Lösung von Umweltproblemen beitragen kann.
2. Vortrag (20 Minuten)
Was ist Umweltethik?: Die grundlegenden Konzepte der Umweltethik werden vorgestellt.
Philosophische Ansätze:
Anthropozentrismus (Menschenzentriertheit)
Biozentrismus (Lebenszentriertheit)
Ökozentrismus (Ökosystemzentriertheit)
Die Ansichten von Philosophen zur Umwelt werden hervorgehoben (Arne Næss, Aldo Leopold, Peter Singer usw.).
3. Anwendung (30 Minuten)
Die Studierenden werden in zwei Gruppen aufgeteilt und diskutieren über Umweltethik.
Gruppe 1: Umweltschutz ist eine menschenzentrierte Aufgabe.
Gruppe 2: Die Natur ist ein Wert an sich und sollte geschützt werden.
Am Ende der Diskussion stellen die Gruppen einander Fragen zu ihren Ansichten und entwickeln Kritikpunkte.
4. Evaluation (15 Minuten)
Nach der Diskussion beschreibt jeder Studierende schriftlich, welcher Ansicht er sich eher zugehörig fühlt und warum.
Die neu gewonnenen Perspektiven auf die Umweltethik werden besprochen.
5. Abschluss und Feedback (5 Minuten)
Die Studierenden geben Feedback zum Kurs.
Die Frage „Welche Rolle kann die Philosophie bei der Lösung von Umweltproblemen spielen?“ wird zur Diskussion gestellt.
Benötigte Materialien:
Smartboard
Unterlagen mit Diskussionsfragen
Zitate aus philosophischen Texten
Ziel des Kurses ist es, den Studierenden die Fähigkeit zu vermitteln, Umweltprobleme aus philosophischer Perspektive zu betrachten.




















